„Denn sie haben ihre eigenen Gedanken“ (Khalil Gibran)

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Ich fahre ein, zwei Mal die Woche mit dem Rad samt Kleinkind auf dem Kindersitz ein kurzes Stück, nur fünf Minuten, die Strecke vom Bahnhof bis zu unserer Wohnung. Zu Fuß dauert es drei Mal so lange. Also versuche ich es mit dem Rad und dem Kleinkind. Bei gutem, nicht zu windigem Wetter. Die Strecke ist überschaubar: eine lange Allee, links und rechts Ahornbäume und parkende Autos, auf der Straße fahren alle recht langsam, weil sie auch ein Schulweg ist. In diesen fünf Minuten spüre ich den unebenen Straßenbelag unter den Rädern und den sanften Fahrtwind in meinem Gesicht. Alles saust an mir vorbei und das Schnurren der sich drehenden Kette gleicht einer gesummten Melodie. Oh ja, ein Fahrrad ist für mich mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Ich lebe ohne Führerschein, doch mit einer großen Liebe fürs Radeln. Welche Strecken habe ich schon hinter mich gebracht und bin, ob alltäglicher Weg zur Schule, Uni oder zum Einkaufen oder unalltäglicher Weg, am Rhein oder der Donau entlang geradelt, nur, um mich an der Bewegung und dem Fahrtwind zu erfreuen, um meinen Kopf frei zu bekommen.

Sobald mein großer Sohn halbwegs sitzen konnte, bin ich mit ihm geradelt. Mit 1,5 Jahren klappten schon Strecken von zwei Stunden, mit kleinen Pausen dazwischen. Er schlief manchmal auf dem Sitz, sein Kopf sank nach vorne und holperte ungesund bei jedem kleinen Hubbel auf der Erde. Ich bin Slalom gefahren, um ihn nicht aufzuwecken. Wenn er und ich voneinander zu viel hatten, habe ich ihn hinten drauf geschnallt und bin gefahren. Bei Wind und Wetter. Die Luft sauste an meinen Ohren vorbei und ich sah nur die Strecke vor mir. Den Wald. Den Rhein. Irgendwann griff ich nach hinten, die warme Kinderhand, da war sie. Und ich hatte auf einmal gar nicht mehr zu viel von ihm. Das Radeln streichelt und tröstet und versöhnt. Es belebte mich, wenn vor mir ein langer Schultag lag. Es weckte mich auf, wenn ich den halben Tag meinen Hintern platt gesessen hatte.

Diese Liebe zum Rad gab ich an meinen Großen weiter. Ob er das Radfahren mögen würde, wenn er nicht mich als Mutter hätte? Wer weiß. Mit einem Jahr bekam er den „Puky Wutsch“, noch bevor er laufen konnte. Mit zwei Jahren bekam er ein kleines Laufrad und ich übte mit ihm, bis er es fahren konnte. Es dauerte nicht lange und dann fuhr er wie der Blitz. Mit 2,5 Jahren kam er als Förderkind in den Kindergarten. Er trug noch Windeln, sprach nicht viel und nicht verständlich. Ein kleines, blasses, bebrilltes Kind. Aber er konnte den gesamten Weg, knapp 15 Minuten, mit dem Laufrad fahren. Er fuhr vor uns her. Rief ich „Stopp!“, dann hielt er an. Zwischen uns herrschte Einigkeit. Er konnte nicht Dreirad fahren, er kann bis heute nicht Roller fahren, aber das Zweirad und er sind eine Einheit. Vielleicht, weil ich es auch bin.

Mit drei Jahren und drei Monaten habe ich ihm ein altes Fahrrad mitgebracht. In 45 Minuten hat er Radfahren gelernt. Ich platzte vor Stolz. Wenige Wochen später habe ich mit ihm eine Tour von über einer Stunde gemacht. Dieses kleine behelmte Kind, noch in Windeln, fuhr neben mir auf der Straße. Kurz sah ich es, dann wieder nicht, weil ein Auto zwischen uns parkte. Wir riefen uns zu, er fuhr konzentriert.

Ich habe ihn meine Begeisterung spüren lassen ab dem Tag, an dem er das erste Mal hinten auf meinem Fahrrad saß. Der Funke ist auf ihn gesprungen. Ist er mir in vielen Dingen so fremd, mag nicht singen und hinter Büchern versinken, doch verbindet uns die Liebe zum Rad. Viel seltener als früher sind wir zwei mittlerweile unterwegs. Meistens nur er mit dem Rad und ich joggend nebenher. Er ist längst viel schneller als ich und treibt mich ordentlich voran. Kein kleiner Junge, sondern ein Rennfahrer. Wie ich ihm hinterher schnaufe, ihn emsig in die Pedalen treten sehe. Es ist so schön. Mein liebster Sportsfreund! Sage ich dann und sehe ein Lächeln unter dem Helm.

Ich habe mir in der Schwangerschaft vorgestellt, mit dem kleinen Kind hinten auf dem Kindersitz und dem großen Kind auf dem Fahrrad neben mir am Rhein entlang zu fahren. Und nichts mehr zu hören und zu sehen und zu spüren außer dem Wind und den Bäumen, die an mir entlang sausen. Und irgendwann die warme Kinderhand hinter meinem Rücken spüren. Später würde ich ihn mit Wutsch und Laufrad und Fahrrad ausstatten und die schönsten Radausflüge unternehmen. Vieles kostet mich als Mutter Überwindung. Tischhöhlen zu bauen finde ich nicht so toll. Mehrmals wöchentlich Nudeln zu kochen, obwohl ich Reis viel lieber esse. Aber Radfahren, das ist super und endlich mal eine Tätigkeit, bei der jeder Spaß hat. So ist das doch.

Nicht.

Ich fahre fünf Minuten vom Bahnhof zu unserer Wohnung. Seit ein paar Wochen trau ich mich das. Das Kind hinter mir schreit wie am Spieß. Ich schiebe ihm meine Hand hin und fahre einhändig weiter. Dabei singe ich gegen den Fahrtwind ein Lied, das wohl kaum hinten bei dem Schreihals ankommt. Ich spüre die nassgeweinte Haut im Kindergesicht. Jedes Mal. Vor der Einfahrt halte ich an und blicke nach hinten. Da sitzt die Unglücklichkeit in Person mit rotgeweinten Augen, merkwürdig in sich zusammengesunken. Dabei hat der Physiotherapeut den Sitz schon mit Polstern aufgerüstet.

Mein Kind mag nicht Radfahren. Radfahren ist zum Heulen. Der Fahrwind pustet grässlich ins Gesicht, die sausenden Bäume am Straßenrand nicht sichtbar fürs Kind, weil es sehgeschädigt ist und ohne Brille hinten sitzt. Nach der fünfminütigen Fahrt torkelt das Kleinkind noch einige Minuten wie betrunken herum und fällt mehr als es läuft. Das Gleichgewichtsorgan hat dem Radfahren den Krieg erklärt.

Wie war das bloß mit den elterlichen Träumen, die bloß nicht auf die Kinder projiziert werden dürfen? Zerplatzt da nicht doch der Traum vom Fahrradglück mit Kind? Ja. Es ist gemein. Hinter mir weint ein Kind, dabei sollte es jauchzen. Kein Laufradfahren zum Kindergarten. Keine Radtouren.

Dieses Lachen im Fahrtwind, dieses Blitzen in den Augen. Ich spürte förmlich wie mein Großkind von Mal zu Mal ein besseres Körpergefühl durch das Radfahren bekam. Mit welchem Stolz und mit welcher Selbstsicherheit er fuhr. Dieses kleine Geschöpf, wie habe ich es ihm gegönnt, mich mit ihm gefreut – in einer Sache so gut zu sein, sich selbst zu behaupten.

Neben all der Dankbarkeit, das mit dem Großkind erlebt zu haben, sehe ich den Radtraum an mir vorbei radeln, während ich das bitterlich weinende Paket Unglück vom Radsitz pflücke. Kleine Ärmchen schlingen sich um meinen Hals. Es ist okay. Ich bin ja da.

Durch die Ankunft eines Kindes bekommen wir Eltern die Chance, diesen kleinen Menschen mit unseren Leidenschaften und ja, auch mit unseren Träumen anzustecken. Das kann klappen. Das andere Geschenk, das wir bekommen, ist die Möglichkeit, neue Träume zu finden und uns durch die Leidenschaften unserer Kinder anstecken zu lassen.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,

denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht,

sie euch ähnlich zu machen. (Khalil Gibran)

Ich bin bereit, mein Kleinkind.

8 Gedanken zu “„Denn sie haben ihre eigenen Gedanken“ (Khalil Gibran)

  1. Natalie 24. Juli 2016 / 23:20

    Aber weh tut es trotzdem, egal wie bereit man ist.
    Mir jedenfalls.
    Mein persönliches Mutter-Kind-Drama ist das Vorlesen.Ich hatte mich so drauf gefreut.
    Kinder brauchen doch Bücher, Geschichten vorlesen, Märchen erzählen …
    Bei Kind 1 hat das auch wunderbar geklappt, das erste Bilderbuch zum ersten Geburtstag, eine Katzengeschichte — er hat sie geliebt.
    Lesen konnte er erst in Klasse drei, aber Weltliteratur haben wir schon vorher vorgelesen.
    Kind 2 zog mit drei ein und die Bilderbücher lagen bereit.
    Da lagen sie dann, einige auch bald im Altpapier..
    Immer Abwehr, immer an den Seiten reißen. Sobald sie sprechen konnte, ein klares NEIN auf die Frage soll ich dir was vorlesen.Immer Neues ausprobiert: mit Illustrationen, ohne, vorgelesen, nachrzählt, alltägliche Begenheiten, Märchen,Gereimtes, Sachthemen, Hörspiele mit Musik, selbstausgedachte Geschichten. Der Erfolg — nun ja.Am ehesten gehen Filme.
    Es musste doch etwas geben, das diesem Kind die wunderbare Welt der Geschichten eröffenen würde.Min Hirn ratterte (und bei dir und dem Kleinkind denke ich auch gleich, es MUSS doch was geben. Sitz vorne, dir zugewandt, extra gefedert … — ach, hast du bestimmt alles schon durch)
    Dass ein Kind mit 15 noch nicht wirklich lesen kann – das ist zwar ein Problem, aber eines, das man rational und vor allem praktisch angehen kann.
    Aber dass jemand überhaupt nichts außer Alltag versteht(?), erträgt(?), Bücher hasst, das hätte ich nie gedacht. Wie sehr mir das weh tut, hätte ich auch nie gedacht.
    Liegt es am Tauma (bei dem ich gerade so auf die heilende Wirkung von Geschichten gehofft hatte) , liegt es an der Behinderung?
    Keine Ahnung.
    Wird von Therapeuten auch eher als Luxusproblem abgetan, muss ja nicht, Rad fahren vermutlich auch nicht.
    Mir selbst eingestehen, wie weh mir das tut, tut gut; auch wenn es ein Luxusproblem ist und es Kinder und Eltern gibt, die es schwerer haben.
    Und dann wie du sagtst auf zu neuen Erlebnissen; nur für deinen Großen ist es bestimmt schade, dass ihr nun weniger fahrt.

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    • Frau Taugewas 29. Juli 2016 / 1:21

      Oh das würde mich auch schmerzen, wenn das Kind so gar kein Interesse an Büchern hätte!
      In Ansätzen kenne ich das Gefühl, denn das Kleinkind hat bis vor 2 Monaten auch nur Bücher gegessen, anstatt sie anzugucken.
      Nun klapp es manchmal richtig gut und er sitzt für einige Minuten still und lässt sich erzählen,
      was im Buch zu sehen ist.
      Ich glaube, so ein verlorener Wunsch schmerzt zwar irgendwann nicht mehr, aber drücken tut er wahrscheinlich ewig.
      Ja, mein Großer würde bestimmt gerne öfter mit mir radfahren. Bislang lebten wir immer auf ein „später dann“ hin. Auch ungewiss.

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  2. Kerstin 27. Juli 2016 / 0:41

    Liebe Frau Taugewas!
    Was man weiß und was man fühlt, sind nunmal- meistens Gott sei Dank- zwei verschiedene Paar Schuh. Und selbst wenn das erklärte Ziel ist , dass man Kinder natürlich ihre eigenen Interessen entwickeln lassen mlchte, so hat es für mich doch auch mit Liebe und Familie zu tun, wenn man sich wünscht die eigenen Herzensangelegenheiten weiter zu geben, gemeinsam zu fühlen und zu erleben.
    Bei uns ist es das Schwimmen. Ich liebe es zu schwimmen und habe mir seit kurzem tatsächlich den Luxus gegönnt mich einmal in der Wochen mit einer Freundin abends zum schwimmen zu treffen : 3 Stunden nur für mich in meinem Element. Was für ein Luxus! Der Grosse teilt diese Leidenschaft. .im Prinzip seitdem er ein paar Wochen alt ist und auch wenn es sehr lange gedauert gat, hat er letztes Jahr sein Seepferdchen geschafft und träumt bereits vom Rettungsschwimmer:-). Auch wenn er sich dafür auf fremde Personen einlassen muss und Rückschläge einsteckt. Den Kleinen kannst du mit Wasser jagen. Er langweilt sich und alles ist immer “ zu kalt“. Ein Tag im Schwimmbad? Was hat er verbrochen, um diese Höchststrafe zu bekommen?
    Woran man aber auch erkennt, dass ein Kind gar nicht beeinträchtigt sein muss, um einem Einen dicken, fetten Strich durch die Rechnung zu machen….
    Genau wie Nathalie bin ich eigentlich der Meinung, dass du vermutlich schon fast alles ausprobiert hast, aber trotzdem möchte ich noch das Wort Fahrradanhänger in den Raum werfen. Keine Ahnung, ob man diese entsprechend auspolstern kann und muss, aber ich weiss, dass es viele Kinder lieben. Kein Fahrtwind, bequemes Sitzen, sie können dort sogar spielen und schlafen und bei Regen bleiben sie trocken. Die Dinger sind nicht günstig, aber vielleicht könntest du dir mal einen leihen, um es auszuprobieren und falls es klappt, gibt es inzwischen auch wirklich Gute gebraucht zu annehmbaren Preisen.
    Alles Liebe, Kerstin

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    • Frau Taugewas 29. Juli 2016 / 1:33

      Liebe Kerstin,

      ah, Schwimmen, auch so ein Thema!
      Wobei, da bin ich mittlerweile so egoistisch, dass ich am liebsten alleine gehe.
      Ich bin ja froh, zu lesen, dass es auch anderen Müttern so geht.

      Wenn Du wüsstest… Der teuerste Radanhänger (Chariot) steht hier ungenutzt rum. Habe ihn jetzt der Tagesmutter für ihre Zwecke gegeben.
      Aufrüsten konnte der Physio-Reha-Mensch den leider nicht.Das Kindlein muss im 90°-Winkel sitzen, das ist in dem Modell nicht möglich. Rumpfbetonte Hypotonie und so.. Reha-Anhänger ist mir zu teuer.
      Mein Großer schlief und spielte da auch drin. Und saß bequem. Dabei war das NoName. Wurde mir dann leider geklaut.
      Für den Kleinen haben wir dann extra das beste und teuerste gekauft. Das Geschrei habe ich mir nur ein paar Mal angetan. Ich glaube, er kann aufgrund des neurologischen Schadens, die vestibulären Eindrücke nicht verarbeiten. Nur langsames Schieben geht. Wobei Linse und Brille auch nicht gut zu vereinbaren sind mit allen Fortbewegungsmitteln, die nicht unmittelbar in meiner Sichtweite sind.
      Vordere Sitze leisten das, aber er braucht eine hohe Rückenlehne, die kippbar ist.

      Naja. Seitdem wir die Diagnose haben und tatsächlich wissen, woran es liegt und welche Prognose es gibt, dass er nämlich nie wirklich stabil sein wird, warte ich nicht auf ein „hoffentlich später dann mal, wenn er älter ist“, sondern nehme es als gegeben. In der Theorie.

      Liebe Grüße!

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  3. FräuleinF 14. August 2016 / 14:15

    Hallo,

    Ich kann da auch ein Lied von singen.
    Auf das Rad steigt meiner gar nicht mehr, seitdem er gestürzt ist. Vom Schwimmen fange ich besser gar nicht erst an.
    Aber das ist ok. Ich kann das akzeptieren.
    Was mir allerdings sehr schwer fällt zu verstehen, ist, dass er am liebsten alleine ist. Früher habe ich ihn immer gedrängt, Kinder einzuladen oder ich habe selbst Treffen organisiert. Seitdem wir die Diagnose haben, mache ich das nicht mehr. Er scheint sich alleine sehr wohl zu fühlen. Auch wenn ich das wohl niemals verstehen werde.

    Liebe Grüße

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    • Frau Taugewas 17. August 2016 / 22:47

      Hallo Fräulein F :)

      Ich glaube, dass es wohl immer und für jeden schwer sein wird, zu verstehen, dass andere Menschen, sogar die engsten Familienmitglieder, so ganz anders denken und fühlen und handeln als man selber.
      Ich liebe das Fahrradfahren und so sehr ich mich auch anstrenge, ich stecke ja nicht in dem Kleinkindkörper und schaffe es nicht, komplett zu begreifen, was so schlimm am Fahrradfahren ist. Aber mein Gleichgewichtssinn ist auch gut entwickelt.
      Ebenso ist es vielleicht mit Dir und Deinem Sohn. Er scheint sich alleine sehr wohl zu fühlen und das kannst Du nicht nachvollziehen. Ich kann das gut verstehen, es ist ähnlich wie mit dem Radfahren.
      Die Erfahrung, die ich mit meinem beiden Inselmenschen gemacht habe, ist, dass es mit den sozialen Kontakten mehrschichtig ist. Mit ist schwierig, doch ganz ohne geht auch nicht. Die Dosis macht das Gift. Was ich jedoch gelernt habe, ist, keinesfalls in Stein zu meißeln: „Du bist ja lieber ganz allein.“, denn die Macht solcher Worte ist unfassbar groß und aus einem „Du bist“ meißelt sich in demjenigen ein „Ich bin“ in den Kopf, das dort steht, selbst, wenn es irgendwann gar nicht mehr da stehen will.

      Liebe Grüße :)

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  4. FräuleinFS 26. August 2016 / 7:37

    Danke für deine Sichtweise!
    Es tut unheimlich gut, von anderen Eltern zu lesen. So kann ich noch viel dazulernen. Danke dafür!

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  5. fujolan 22. September 2016 / 10:39

    Ich drücke dir die Daumen für eien Mobilitätslösung. Auch wenn Reha-Räder sehr teuer sind, hast du dich mal ein wenig umgeschaut? Kennst du die Tandems, bei denen das Kind vorne sitzt? Ich meine, vor Augen zu haben, dass es aufrecht sitzt.

    Da ihr ja gerade nicht Automobilität wählt – wo ihr ggf. auch eine Umrüstung bekommen könntet z.B. für den Kidnersitz – wäre es doch eigentlich fair, wenn du ein Gefährt (Fahrrad) bekämst.

    …zusammengefasst: wieder eine Behinderung. Ich fände, das Reharad sllte euch vor die Haustür geroltt werden (ohne 3 Aktenordner Anträge)

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