Da wo der Adventskalender hing, hängt nun ein Bild. Den Adventskalender muss ich noch an eine neue Stelle befestigen. Gestern hatte ich keine Zeit und dann schliefen die Kinder und da wollte ich nicht den Hammer rausholen und alles wachhämmern. Weiterlesen
Elternsein
„Bleib mal locker!“
Wie sich das anfühlt, wenn Eltern erfahren, dass ihr Kind behindert ist (und Ärzte erschütternde Prognosen mitteilen), das schreibt Mareice von Kaiserinnenreich in ihrem Blog: Ein Satz wie Ohrfeige auf das hoffnungsvolle Elternherz. Weiterlesen
Mein Kind vom Mond
„Woran merken Sie denn die Hypotonie bei Ihrem Sohn? Wie macht die sich bemerkbar?“ möchte der Anästhesist vor der OP wissen. „Na, wissen Sie, der kommt vom Mond. Dort ist es ja nicht so mit der Schwerkraft wie hier auf der Erde. Und hier ist er also schlapp, schnell erschöpft, wackelig und so.“ Weiterlesen
Kontaktlinsengedanken
Früher dachte ich, Kontaktlinsen sind für Menschen, die zu eitel sind, eine Brille zu tragen. Die Vorstellung, sich ein Plastikteil ins Auge zu schieben, fand ich ekelig. Ich hatte ziemliche Vorurteile gegenüber das Tragen von Kontaktlinsen. Was für eine Umweltverschmutzung, all die Palstikbehälter, Reinigungsfläschchen mit Wasserstoffperoxydlösung, Salzlösung, Desinfektionslösung. Und der Aufwand, der mit dem Tragen von Kontaktlinsen verbunden ist! Man darf die Linsen nicht mit Leitungswasser waschen, sie sind furchtbar klein und gehen schnell verloren. Wirklich eine Ahnung hatte ich nicht. Weiterlesen
15 Minuten am Morgen
Letztens las ich einen guten Tipp. Man solle doch 15 Minuten früher aufstehen und ganz in Ruhe den Tag beginnen. Und nicht aufs Smartphone gucken. Und nicht unter der Dusche schon an alle Termine des Tages denken. Sondern etwas Dehn- und Streckübungen machen oder vor dem ersten Kaffee ein erstes Glas Wasser trinken. Vielleicht auch Meditieren, beten oder die Stille genießen. Und das alles soll der Hektik am Morgen entgegenwirken.
Ja, danke auch. Das werde ich dann mal versuchen. Weiterlesen
Mal eben einkaufen gehen
Glückliche Urlaubsfotos und die Realität
Eines von vielen Geheimnissen des Glücks soll es sein, ein mal im Jahr an einen fremden Ort zu reisen. Tapetenwechsel und Flucht vor dem Alltag sozusagen. Etwas neues entdecken und seine Sinne wecken, die im Alltagsgrau vor lauter Routine eingeschlafen sind. In meiner Erinnerung verbinde ich Urlaub mit unendlich langen Stränden am Mittelmeer, mit weichen Aprikosen und Pfirsichen, direkt am Baum gewachsen, am Rande eines Campingplatzes. Mit salzigem Meer, Muscheln und Weinbergschnecken, zum Frühstück Kakao aus dem Bol und Croissant. Ja, früher, als Kind, da waren wir oft in Frankreich. Auf den Fotos sehen wir alle entspannt aus. Weiterlesen
Machen Kinder unglücklich?
Vor einigen Jahren las ich einen Artikel, der sich mit dem Zusammenhang zwischen Elternschaft und Glücklichsein befasste (klick). Die Bilanz dieses Artikels ist, dass Eltern zu Beginn ihrer Elternschaft und mit jedem Kind unglücklicher werden, was sich später jedoch relativiert („Schon 30- bis 39-jährige Eltern mit bis zu drei Kindern sind dabei genau so glücklich wie Kinderlose“ – dann fehlen mir ja nur noch knappe fünf Jahre und ich kann mit dem Glückspegel meiner kinderlosen Mitmenschen mithalten, na ein Glück!) und im Alter sogar umdreht – dann sind Eltern den Studienergebnissen nach sogar glücklicher als kinderlose Menschen. Weiterlesen







